Fremdländische Gewehrmodelle in
Österreich-Ungarn 1914 - 1918 ÖMG Folge 8-2003
ca. 100 Seiten, über 100
, zum Großteil noch nie veröffentlichte Fotos, Risse ERSCHEINT IM FRÜHJAHR 2003
broschürt, € 19,80
Die österreichisch-ungarische Doppelmonarchie war für ihren letzten
Waffengang nur unzulänglich gerüstet.
Schon bald nach Kriegsbeginn und den folgenden großen Verlusten
am östlichen und südöstlichen Kriegsschauplatz, machte sich ein
eklatanter Mangel an Handfeuerwaffen, speziell an Gewehren bemerkbar.
Um die Materialverluste der Feldarmee wettzumachen und um neu
aufgestellte Verbände zeitgemäß bewaffnen zu können, musste die
Heeresleitung vermehrt auf Fremdwaffen zurückgreifen.
Neben den in heimischen Waffenfabriken beschlagnahmten Gewehrbeständen
für den Export gelangten auch Lieferungen der deutschen und türkischen
Bundesgenossen, sowie erbeutetes Gewehrmaterial zur Verwendung.
In diesem Buch wird erstmals versucht, die Vielzahl an
„fremdländischen“ Gewehrmodellen, die in Österreich-Ungarn im Verlauf
des Ersten Weltkrieges in Verwendung standen,
in Wort und Bild zu dokumentieren.
Include