200 JAHRE FLUGABWEHR IN ÖSTERREICH



WOLFGANG ZECHA-HANS HIRNSCHALL

200 Jahre Flugabwehr in Österreich 1794-1994
ÖMG SB 1994

136 Seiten, 108 Abb., 10 z.T. dreifarb. Karten, 7 Faks., Tab.,
gebunden EUR 24,-
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Im Jahre 1794 wurde nach heutigem Wissensstand zum ersten Mal mit einem Artilleriegeschütz auf einen Fesselballon geschossen, um diesen zum Sinken zu bringen oder vielleicht sogar zu zerstören.
Dieser erste Versuch, ein Luftfahrzeug abzuschießen, wurde durch eine österreichische Artillerieeinheit im ersten Koalitionskrieg gegen die französischen Revolutionstruppen unternommen
Wenn man also diesem Bericht Glauben schenkt, so jährt sich die erste "Luftfahrzeugabwehr" im Jahr 1994 zum 200. Mal. Dieses Jubiläum bildet den Anlaß, sich wissenschaftlich mit der Frage zu beschäftigen, ob dieser Versuch einen Fesselballon zu bekämpfen auch tatsächlich stattgefunden haben könnte.
Aus dieser Fragestellung heraus ergab sich die weiterführende Frage nach der historischen Entwicklung der Luftfahrzeugabwehr wie von selbst.
Vor allem die Entwicklung in den österreichischen Streitkräften ist Gegenstand dieses Buches.
Der Bogen spannt sich hier von der Ballonabwehrkanone von Krupp 1870, über die Luftabwehr im 1. und 2. Weltkrieg bis zu den heute im österreichischen Bundesheer verwendeten Mistral Fliegerabwehrlenkwaffen.

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